Donnerstag, 22. Dezember 2011

Amulette und ihre Symbole

Amulette werden sehr gerne nicht nur mit Heilsteinen getragen, sondern auch viele Symbole sind sehr beliebt für viele Menschen sehr wichtig. Neben den beliebten Amuletten mit den Sternzeichen kommen Symbole gleich danach in der Beliebtheit.

Eines der beliebtesten Symbole in der Esoterik ist Yin und Yang. Dieses Symbol steht für die kosmischen Kräfte, die mit ihren entgegen gesetzten Energien die ganze Welt und alles in ihr formen. Als Amulett getragen schützt das Utchat, auch Auge des Gottes Horus genannt, vor allem Bösen. Schon im alten Ägypten trugen es die Menschen und wollten damit erreichen, das der Tod überwunden wird in die Reinkarnation der Verstorbenen stattfinden konnte. Eines der mächtigsten Amulette im alten Ägypten war das Ankh-Symbol. Dieses Symbol steht für das Leben und die für die Unsterblichkeit. Weiter soll es seinem Träger Energie und Kraft schenken und ihn vor allen Krankheiten bewahren.

Eine sehr große Bedeutung beim esoterischen Schmuck hat vor allem der keltische Schmuck. Über allem steht dabei der keltische Lebensbaum, der als Amulett getragen dem Menschen Ausgeglichenheit schenkt und ihm mehr Lebenskraft gibt. Symbolisiert wird beim keltischen Lebensbaum die Verflechtung zwischen Geist und Materie.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Die große Vielfalt der Esoterik

In seiner eigentlichen Bedeutung wird der Begriff Esoterik heute sehr häufig nicht mehr verwendet. Früher verstand man darunter eine philosophische Lehre, die nur bestimmten Menschen zugänglich war. Heute ist dies nicht mehr der Fall und allgemein allen Menschen, die sich dafür interessieren, auch zugänglich.

In der heutigen Zeit wird der Begriff für verschiedene Praktiken, Lehren und Erkenntnisse spiritueller Art verwendet. Grob gesagt, befasst sich die Esoterik mit der körperlichen und geistigen Entwicklung des einzelnen Menschen. Die Methode sind allerdings vollkommen andere, als dies in der Verhaltensforschung, der Psychologie oder der modernen Medizin der Fall ist. Aufgrund der Tatsache, dass viele dieser Methoden keine anerkannte Verfahren sind, gibt es sehr viele Kritiker. Zu den bekannteste Methoden oder Lehren des Esoterik gehören unter anderem Reiki, Chakren oder auch die Astrologie. Da auch die klassische chinesische Medizin und die klassische Homöopathie wissenschaftlich nicht zu erklären sind, werden auch diese Verfahren im Bereich von Therapien zur Esoterik gezählt.

Für viele Menschen ist die Esoterik nicht greifbar und wird gerade aus diesem Grund oft so heftig kritisiert. Nicht wenige Kritiker wollen die Esoterik gar in den Bereich der Sekten ansiedeln, wobei dies in keiner Weise stimmt und schlichtweg falsch ist. Bei der Esoterik geht es allein um die spirituelle Entwicklung eines jeden einzelnen Teilnehmers und es gibt hier, im Gegensatz zu den Sekten, keinen selbsternannten Guru, der nur auf finanzielle Bereicherung aus ist. Doch gerade diverse dubiose Vereinigungen, die leichtfertig mit dem Begriff Esoterik werben, geben diesen Kritiken immer wieder neue Nahrung und verleihen dem ganzen diesen negativen Eindruck.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Wissenswertes zur Räucherzeremonie

Wer in einem Zimmer eine Räucherzeremonie abhalten will, der muss nur ein paar kleine Dinge beachten. In der Regel reicht für einen Raum soviel Räucherwerk aus, wie zwischen zwei Finger passt. Wer mehr Rauch und mehr Duft haben möchte und die Räucherung intensiver haben will, der kann natürlich auch mehr Räucherwerk verwenden. Blüten und Blätter werden dazu auf die Räucherkohle gelegt, die vorher mit etwas Räuchersand belegt worden ist. Vor allem bei Pflanzen, die ätherische Ölen enthalten ist dies besser, weil sich diese Öle bei wenig Hitze deutlich besser entfalten können. Wer reines Harz als Räucherwerk verwendet, sollte die Stücke vorher in einem Mörser zerkleinern. Hilfreich ist dabei, wenn etwas Räuchersand oder Salz in den Mörser gegeben wird, denn damit kann die Reibekraft vergrößert werden.

Wer ein energetisches Ritual durchführen möchte, der geht links herum durch alle Räume und räuchert jedes Zimmer einzeln. Nach einer gewissen Räucherzeit, in der Regel nach etwa einer knappen Viertelstunde, werden alle Fenster geöffnet und man lässt die schlechte Energie entweichen. Mit einem vorher gewählten Duft werden dann anschließend die lichten Kräfte in den Raum eingeladen.

Beachtet werden sollte vor allem, dass die richtige Kohle verwendet wird. Am besten eignet sich japanische Kohle, weil diese langsamer und völlig ohne eigenes Aroma durchglühen. Erst wenn die Kohle richtig durchgeglüht ist und eine komplett weiße Schicht hat, sollte das Räucherwerk aufgelegt werden. Wenn der Raum nicht allzu groß ist, reichen in den meisten Fällen schon halbierte oder gar geviertelte Kohlen vollkommen aus.